Warum ist Beckenbodentraining so wichtig?
Während der Schwangerschaft und Geburt wird der Beckenboden stark beansprucht. Ohne gezieltes Training kann es zu Problemen wie Blasenschwäche, Rückenschmerzen oder Organsenkungen kommen. Regelmäßiges Training hilft dabei, die Muskulatur zu stärken und Beschwerden vorzubeugen oder zu lindern.
Wie trainiert man den Beckenboden richtig?
- Tägliche kurze Übungen (z. B. Anspannen–Halten–Lösen)
- Rückbildungskurse oder Online-Trainingsprogramme
- Hilfsmittel wie smarte Beckenbodentrainer oder Vaginalkonen
Elvie Beckenbodentrainer – App-gesteuert & modern
Ideal für Mütter nach der Geburt: Der Elvie Trainer verbindet sich mit einer App und zeigt in Echtzeit, wie du deine Beckenbodenmuskulatur aktivierst.
- Diskret, leise und effizient
- Motivierendes Biofeedback-Training
- Von Hebammen empfohlen
Intimate Kegel Balls – Klassischer Beckenbodentrainer
Dieses Set bietet Gewichte in verschiedenen Größen und stärkt gezielt die Beckenbodenmuskulatur. Besonders gut für Einsteigerinnen geeignet.
- 3 Trainingsstufen
- Medizinisches Silikon, leicht zu reinigen
- Für tägliche Übungen zu Hause
Was bringt ein Beckenbodentrainer wirklich?
Beckenbodentrainer können dabei helfen, schneller Fortschritte zu erzielen und das Training regelmäßig durchzuführen. Viele Modelle geben Feedback über Muskelaktivität oder Trainingsdauer. Studien zeigen: Regelmäßiges Training – ob mit oder ohne Gerät – bringt nachweisbare Verbesserungen.
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